Die Unterwasserwelt zeigt sich in einer Farbenvielfalt, die einem am Land bei weitem nicht so oft begegnet. Taucht man aber selbst, so ist der erste Eindruck unter Wasser eher ernüchternd und sieht nicht so aus, wie oft auf Fotos und in Filmen gesehen. Es scheint alles so einfarbig grün/blau, als wollte uns das Meer die schönen Farben vorenthalten.
Warum verändern sich die Farben unter Wasser
Wasser ist nicht ganz so durchsichtig wie man es vermuten könnte. Daher absorbiert Wasser das Licht von Sonne und Lampen. Allerdings macht es das Wasser etwas anders als wir es von undurchsichtigen Gegenständen kennen. Es absorbiert umso mehr, je tiefer das Licht in das Wasser eindringt. Auch die Farben werden nicht gleichmäßig absorbiert. Wie bei den Farben eines Regenbogens fängt es bei Rot an, Rot geht also zuerst verloren. Weiter geht es über Grün, Blau und als letztes Licht geht in großen Tiefen Violett verloren.
Das sieht man bereits über Wasser am Strand. Flaches Wasser, wo Rot schon etwas verloren aber Grün und Blau noch gut vorhanden ist, sieht man als schönen türkisen Strand. Je tiefer das Wasser, je mehr Grün geht zusätzlich verloren und dann sieht tiefes Wasser nur noch blau aus. Um zu zeigen wie sich die Farben ändern, hat ein Taucher ein Video aufgenommen.
Er taucht dabei bis zu einer Tiefe von 50 Meter und zeigt den Übergang von einem lebhaften Regenbogen zu einer kühleren Farbfolge. Will man also unter Wasser schöne bunte und farbenfrohe Aufnahmen machen, bleibt eigentlich nur eine Möglichkeit. Man muss als Unterwasserfotograf Licht mit nach unten nehmen. Daher sollten starke Blitze oder gute Videoleuchten zu jeder UW-Fotoausrüstung gehören.
etwas zum schmunzeln 😉
Der König sucht den Mann fürs Töchterlein. Ein fescher Taucher ohne Furcht soll es sein. Er wirft einen Groschen die Klippe hinab. Sie sinkt auf den Boden der Klärgrube ab. Wer den Zaster kann mir heben soll mit meiner Tochter leben. Wer wagt es Ritter oder Knappe zu tauchen in der brodelnden Kacke. Die Menge um ihn herum glotzt ihn an still und stumm. Und alle sehen voller Grausen hinab auf das widerliche Brausen. Der alte König fragt wütend vor Groll ob er auf seiner Tochter sitzen bleiben soll. Doch die Masse bleibt stumm und dreht sich voll Ekel vor der Tochter um. Da erbarmt sich ein Jüngling stockbesoffen und lässt den König wieder hoffen. Schwankend tritt er vor den King und schlägt erst mal der Länge nach hin. Schaut gierig auf die bucklige Maid in der Hoffnung auf eine schöne Zeit. Er tritt zitternd an die Klippe, im Mund noch eine letzte Kippe. Er springt in die Suppe von Geilheit getrieben, kein andrer soll die Kleine kriegen. In dicke Fäkalien sinkt er nun ein, viel zu zäh scheint die Brühe zu sein. Es streifen den Taucher auch feste Brocken, die ihm ein leichtes Würgen entlocken. Durch die Massen kämpft er sich vor, durch Abfall der schon vor Jahren vergor. Umklammert die Münze mit zittrigen Fingern, um mit der Maid durchs Ländle zu tingern. Der Taucher rudert mit letzter Kraft und hat es bis zum Ufer geschafft. Winselnd und kotzend liegt er am Boden, aber - er hat den Zaster gehoben. Zum König kriecht er auf allen vieren und tut den ganzen Weg beschmieren. Erblickt die Tochter diese Zecke und kotzt gleich nochmal an die Hecke. Nüchtern ist nun der mutige Schwimmer und will die hässliche Tochter nimmer. Und die Moral von dem Geschichtlein... Lass Dich besoffen nicht aufs Tauchen ein