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Delfine sind Säugetiere, also keine Fische und gehören zu den Walen, genauer zu den Zahnwalen. Als Säugetiere müssen sie zum atmen regelmäßig - etwa alle 5 Minuten - an die Meeresoberfläche auftauchen. 

Doch wie können Delfine dann schlafen?

Delfin

Delfine haben ihre ganz eigene Art zu schlafen ohne dabei auf das auftauchen verzichten zu müssen. Bei Delfinen schlafen die beiden Gehirnhälften getrennt voneinander. Schläft eine Hälfte tief und fest, so ist die andere hell wach. Alle 1-2 Stunden wechseln sich die beiden Häften ab. Damit das funktioniert, arbeitet das Gehirn etwas anders als bei uns Menschen. Während bei uns die rechte Gehirnhälfte für den linken Köperteil und die linke Hälfte für den rechten Körperteil zuständig ist, kann jede Hälfte des Delfingehirns den gesamten Körper kontrollieren.

Interessanterweise können Delfine nicht träumen, die sogenannte REM-Phase fehlt bei ihnen. Vermutlich haben sie eine andere Art zu träumen oder ihre ständigen Bewegungen hindern sie daran.


Literatur:
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Lehrerin: "Was ist ein Steinbutt?"
Bernhard: "Das ist ein sehr flacher Fisch!"
Lehrerin: "Weißt Du auch, warum der so flach ist?"
Bernhard: "Weil er Sex mit einem Wal hatte!"
Die Lehrerin ist daraufhin entsetzt und geht mit dem Bernhard zum Direktor.
Dort verteidigt sich der kleine Bernhard: "Die Lehrerin stellt mir immer so provokante Fragen!
Sie hätte ja auch fragen können, wieso der Frosch so große Augen hat!"
Direktor: "Und warum hat der Frosch so große Augen?"
Bernhard: "Weil er zugeschaut hat!"

es gibt Feuerquallen die bis zu 36 m groß werden

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