Teilen:

Beim Schnorcheln, Tauchen oder Baden ist man von der Unterwasserwelt fasziniert oder mat hat einfach Spaß und Abkühlung.
Die Bewohner am Amazonasbecken leben hauptsächlich vom Fischfang, haben aber eine eigene Einstellung davon, einfach ins Wasser zu gehen. Kleine unscheinbare Welse treiben dort Sachen, die einen das Fürchten lehren - mehr als die dort vorkommenden Piranhas.

Doch wie kann ein ganz kleiner Fisch so furchtbar sein?

Es gibt zwei Arten von Welsen, die sich als Parasit gern in die Kiemen von anderen Fischen setzen und sich vom dessen Blut ernähren. Haben sie genug Blut, lösen sie sich wieder vom Fisch. Ähnliches Verhalten kennt man ja von bei uns vorkommenden Blutegeln, es ist zwar nicht angenehm aber auch nichts schlimmes.
Damit sie die Kiemen finden spüren sie die Wasserströmungen auf, die die Kiemen erzeugen und schwimmen der Strömungsspur direkt hinterher. Es kommt aber allerdings auch vor, dass die kleinen Welse bei nackt badenden Menschen in seine Körperöffnungen fehlgeleitet werden. Daher sind sie bei den Eingeborenen so gefürchtet.
Der Candiru oder auch Canero (Vandellia cirrhosa) wird bis zu 15cm und der Harnröhrenwels (Tridensimilis brevis) wird bis zu 3 cm groß. Ist man befallen wird es sehr schmerzhaft und es hilft nur eine operative Entfernung. Der Befall ist jedoch eher selten und wird meistens durch Urinieren im Wasser begünstigt, da die Fische die dadurch erzeugte Strömung mit den Kiemenströmungen von anderen Fischen verwechseln.

Also am Amazonas immer ordentlich benehmen und die Hosen anlassen.

Literatur:

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Eines Tages steht der Biker, der auf einer Insel gestrandet ist, mal wieder am Ufer und schaut hinaus auf den Ozean. Da sieht er etwas am Horizont, das immer näher kommt. "Hm, das ist kein Schiff," meint er. Es kommt immer näher und näher. "Nach einem Floß sieht es auch nicht aus", sagt er leise.
Dann taucht aus den Fluten eine umwerfende Blondine auf, die einen Taucheranzug und eine komplette Tauchausrüstung trägt. Sie geht auf den Kerl zu und fragt: "Wann hattest du deine letzte Zigarette?" ? "Vor zehn Jahren!", sagt er. Sie geht auf ihn zu, öffnet die linke Beintasche ihres Anzugs und reicht ihm eine Packung frischer Zigaretten. Der Mann zündet sich eine an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Oh Mann, tut das gut!"
Dann fragt sie ihn: "Und wann hattest du deinen letzten Whisky?" Wieder antwortet er: "Vor zehn Jahren!" Sie öffnet eine der anderen wasserdichten Taschen ihres Taucheranzuges, holt einen Flachmann heraus und drückt ihn dem Biker in die Hand. Er nimmt einen kräftigen Schluck und sagt: "Oh verdammt, tut das gut!"
Da greift die Blondine an den langen Reißverschluss an der Front ihres nassen Anzugs, der bis runter zu den Beinen läuft, und stellt die ultimative Frage: "Und wann hattest du das letzte Mal echten Spaß?" Der Biker hüpft unruhig hin und her: 

"Mein Gott! Sag jetzt nicht, du hast ein Motorrad da drinnen!"

Das Great Barrier Reef bildet mit seinen 359 Steinkorallenarten die größte von Lebewesen geschaffene Struktur auf der Erde

Facebookseite