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Delfine sind Säugetiere, also keine Fische und gehören zu den Walen, genauer zu den Zahnwalen. Als Säugetiere müssen sie zum atmen regelmäßig - etwa alle 5 Minuten - an die Meeresoberfläche auftauchen. 

Doch wie können Delfine dann schlafen?

Delfin

Delfine haben ihre ganz eigene Art zu schlafen ohne dabei auf das auftauchen verzichten zu müssen. Bei Delfinen schlafen die beiden Gehirnhälften getrennt voneinander. Schläft eine Hälfte tief und fest, so ist die andere hell wach. Alle 1-2 Stunden wechseln sich die beiden Häften ab. Damit das funktioniert, arbeitet das Gehirn etwas anders als bei uns Menschen. Während bei uns die rechte Gehirnhälfte für den linken Köperteil und die linke Hälfte für den rechten Körperteil zuständig ist, kann jede Hälfte des Delfingehirns den gesamten Körper kontrollieren.

Interessanterweise können Delfine nicht träumen, die sogenannte REM-Phase fehlt bei ihnen. Vermutlich haben sie eine andere Art zu träumen oder ihre ständigen Bewegungen hindern sie daran.


Literatur:
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An einen schönen Sommertag beobachten zwei Taucher am Baggersee einen Surfer, der dauernd vom Brett fällt. Als er plötzlich untergeht und nicht mehr hochkommt, springt der eine Taucher ins Wasser und sucht nach ihm. Irgendwann hat er ihn gefunden, zieht Ihn ans Ufer und beginnt mit Atemspende. Nach der zweiten Atemspende bemerkt er : "Man, hat der Typ Mundgeruch"! Sagt der andere ganz trocken :
"Den kannst Du wieder reinschmeißen, der hat Schlittschuhe an"!

Der Meeresspiegel steigt jährlich um etwa 3 Millimeter

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