Philippinen

Die Philippinen sind ein südostasiatisches Land im Westpazifik und umfassen mehr als 7.000 Inseln. In der Hauptstadt Manila gibt es eine bekannte Uferpromenade und eine jahrhundertealte Chinatown namens Binondo. Das kolonialzeitliche, von einer Stadtmauer umgebene Viertel Intramuros bildet den Kern der Altstadt. Hier befinden sich die barocke Kirche San Agustín aus dem 17. Jahrhundert sowie die Fuerza de Santiago, eine mehrstöckige Zitadelle und ehemaliges Militärgefängnis. Die Berge der Cordillera Central nördlich von Manila sind ein beliebtes Wandergebiet. Im Gegensatz dazu ist die Provinz Ifugao für die an den Hängen angelegten Reisterrassen berühmt. In der abgelegenen Provinz Palawan und auf den vorgelagerten Calamian-Inseln findet man palmengesäumte Strände, türkisfarbene Seen und Riffe, die im Rahmen von Tauchgängen besucht werden können. Cebu ist eine weitere bei Tauchern beliebte Insel. Das winzige Eiland Boracay bietet gehobene Strandresorts und eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Die Provinz Bohol ist für ihre mehr als 1.000 gleichförmigen Chocolate Hills und die dort lebenden kleinen Philippinen-Koboldmakis bekannt. Sportangebote wie Wildwasser-Rafting und Seilrutschen gibt es im ganzen Land.

Wann ist die beste Reisezeit?
Die Hauptreisezeit reicht von Nov–Apr. Das tropische Klima ist heiß und feucht. Die Trockenzeit geht von Nov–Apr und die Regenzeit von Mai–Okt. Wichtige Veranstaltungen sind Ati-Atihan, ein Fest mit bunten Kostümen und Umzügen (Kalibo, Jan), die Karwoche und Ostern (Mrz/Apr, wechselnde Termine), Flores de Mayo (Mai) mit Kerzenprozessionen und Weihnachten (Dez).

Quelle: Google

90 Prozent der Meere wurden noch nicht erforscht

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