• Ägypten

    Ägypten ist ein Land, das Nordostafrika mit dem Nahen Osten verbindet und bis in die Zeit der Pharaonen zurückreicht. Zu den jahrtausendealten Baudenkmälern im fruchtbaren Niltal zählen die kolossalen Pyramiden und die Große Sphinx von Gizeh sowie die hieroglyphenbedeckten Wände des Karnak-Tempels und die Gräber im Tal der Könige bei Luxor. Die Hauptstadt Kairo beherbergt osmanische Wahrzeichen wie die Muhammad-Ali-Moschee und das Ägyptische Museum, eine Schatzkammer wertvoller Antiquitäten. In der am Mittelmeer gelegenen Hafenstadt Alexandria liegen griechisch-römische Überreste wie die Pompeiussäule und die in die Felsen gehauenen Katakomben von Kom el Shoqafa. Auf der Sinai-Halbinsel befinden sich der biblische Berg Sinai und Strandbadeorte am Roten Meer. Bekannt ist vor allem Scharm el-Scheich mit seinen Korallenriffen im Ras-Mohammed-Nationalpark. Weit im Süden liegt Nubia mit den Tempeln von Abu Simbel, die für Pharao Ramses II. und seine Gemahlin Nefertari errichtet wurden. Bis heute besteht ein Großteil Ägyptens aus unbewohnter Saharawüste und Dünen, die im Rahmen einer Jeep- oder Kamelsafari erkundet werden können.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Ägypten ist durch heißes Wüstenklima geprägt. Zwischen Mai und Sep sind die Tage teilweise glühend heiß; das restliche Jahr über herrschen kühlere Temperaturen. Die Winter (Dez–Feb) sind generell mild mit kalten Nächten in der Wüste. Auf das Frühlingsfest Sham el-Nessim (Apr/Mai) folgt das koptische Osterfest. Beim Sommerfestival der Bibliotheca Alexandrina (Aug) stehen Konzerte, Filme und Theaterdarbietungen auf dem Programm. Das Cairo International Film Festival (Nov/Dez) präsentiert Produktionen aus dem arabischen Raum. Zu den wichtigsten islamischen Festen gehört Eid al-Fitr (wechselnde Termine), das zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan gefeiert wird.

    Quelle: Google

  • Bali

    Insel in Indonesien
    Bali ist eine indonesische Insel, die für ihre bewaldeten Vulkanberge, die typischen Reisfelder, Strände und Korallenriffe bekannt ist. Auf der Insel befinden sich religiöse Stätten wie der auf einem felsigen Steilufer gebaute Uluwatu-Tempel. Im Süden liegen Kuta mit seinem Strand und den belebten Bars sowie die populären Urlaubsorte Seminyak, Sanur und Nusa Dua. Bekannt ist die Insel auch für Yoga- und Meditationsurlaube. Die Südspitze der Insel ist zudem weltweit berühmt für ihre erstklassigen Surfspots wie Padang Padang und Uluwatu. Landeinwärts liegt Ubud, eine Hügelstadt und beliebter Ort für Kuranwendungen, Yoga und den Ökotourismus. Hier sind Ausflüge zu einem Affenreservat möglich. Ein Ring aus Korallenriffen mit unzähligen Meereslebewesen umgibt die Insel und macht sie zu einem Hotspot für Taucher. Einen Eindruck von der balinesischen Kultur erhält der Besucher bei einer Aufführung mit Gamelan-Schlaginstrumenten oder in einem der zahlreichen Hindutempel mit ihren komplexen Skulpturen und regelmäßig stattfindenden Festen.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Die Hauptreisezeiten sind Jul–Aug und Mitte Dez–Anfang Jan. Das tropische Klima ist ganzjährig heiß und feucht sowie extrem feucht in der Regenzeit (Okt–Mär) und weniger feucht in der Trockenzeit (Apr–Sep). Zum balinesischen Neujahrsfest „Nyepi“ (wechselnde Termine) werden 24 Stunden des Fastens und der Stille eingehalten. Die religiösen Feste Galungan und Kalingang (wechselnde Termine) werden mit Tänzen, Festessen und kunstvoll verzierten Bambusrohren gefeiert. Das Bali Arts Festival (Juni) wird mit traditionellen Tänzen, Musik und nächtlichen Märkten begangen.

    Quelle: Google

  • Bangka

    Bangka Island ist eine kleine Insel vor der nordöstlichen Spitze von Sulawesi, Indonesien. Bangka ist bekannt für seine unberührten Strände und den Tauchtourismus. Sie gehört administrativ zum Distrikt East Likupang in der North Minahasa Regentschaft in der Provinz Nord-Sulawesi.

    Quelle: Wikipedia (englisch)

  • Bunaken

    Nationalpark in Indonesien
    Der Nationalpark Bunaken ist ein indonesisches Schutzgebiet im nordöstlichsten Zipfel Sulawesis. Er liegt um die Insel Bunaken, etwa 3 km vor dem Festland Nord-Sulawesis in der Nähe von Manado. Der Park wurde 1997 eingerichtet. Sein Name verweist bereits auf seine Eigenschaft als Unterwasserwelt-Nationalpark. Der Unterwassernationalpark von Bunaken umfasst eine Größe von 750 km² und schließt ausgehend von der Insel Bunaken, im Westen und Osten die Inseln Manado Tua und Siladen ein sowie nördlich davon die Inseln Montehage und Nain. Hier finden Taucher eines der besten indonesischen Tauchgebiete. Über 300 Korallen- und 3000 Fischarten wurden hier gezählt. Unter einer Vielzahl von Haien gibt es Graue Riffhaie, Schwarzspitzen-Riffhaie, und Walhaie, Riesenmantas sowie Riesenmuränen. Beeindruckend sind die gewaltigen Abbruchkanten in die Meerestiefe. Die Meerestiefe schwankt zwischen 200 und 1840 Metern.

    Die Inseln
    Auf „Manado Tua“ steht ein ruhender Vulkan. Früher diente das Eiland Spaniern und Portugiesen als Stützpunkt im Gewürzhandel. Die Insel erhebt sich über 600 Meter über den Meeresspiegel hinaus und stellt den höchsten Punkt des Parks dar. Die Insel „Nain“ weist eine kuppelförmige Geomorphologie auf und erreicht eine Höhe von knapp 140 Meter über Meer. „Mantehage“ hingegen ist eine flache Insel, weshalb sich großräumige Mangrovenwälder bilden konnten. Einzelne Salzwasserrinnen trennen den Dickicht gelegentlich auf. „Siladen“ ist eine flache Korallensand-Insel ohne besondere Höhepunkte.

    Schutzmaßnahmen
    Der Bunaken-Park wurde auf Anregung Indonesiens für das UNESCO-Welterbe vorgeschlagen und steht seither auf der UNESCO-Vorschlagsliste Insbesondere erhofft man sich damit, wirksamer der ausufernden Dynamit- und Cyanidfischerei begegnen zu können. Der WWF unterstützt die Schutzmaßnahmen im Park als Teil des „Sulu Sulawesi Marine Eco-region Action Plans“. Dazu gehören Patrouillen und Maßnahmenkataloge, die bereits erhebliche Einschränkungen der Gewalt gegen das Ökosystem zeitigten. Daneben besteht ein Projekt, das der Abfallbeseitigung dient. An den Ausgängen der Flüsse in Manado sollen Netze installiert werden, die einen Großteil des Abfalls aufzufangen helfen.

    Quelle: Wikipedia

  • Calella de Palafrugell

    Palafrugell ist eine katalanische Stadt in der Provinz Girona an der mittleren Costa Brava und hat 22.725 Einwohner. Die Stadt Palafrugell ist Bestandteil einer Verwaltungsgemeinschaft, der außerdem die kleinen Küstenorte Calella de Palafrugell, Llafranc und Tamariu sowie fünf weitere Ortsteile angehören.

    Quelle: Wikipedia (englisch)

     

     

    Visit PALAFRUGELL schreibt dazu:

    "Ein ehemaliges Fischerdorf mit kleinen Buchten, das seinen ursprünglichen Reiz bewahrt hat. Calella de Palafrugell ist einer der wenigen Orte, in denen noch das Flair spürbar ist, das den Dörfern dieser Gegend eigen war, bevor der Massentourismus Einzug hielt. So findet man hier enge Gassen, mit Ziegel gedeckte Dächer und auch noch einige der typischen zweistöckigen Fischerhäuschen. Dieses alte Fischerdorf liegt an einer Felsküste, die übersät ist mit kleinen Buchten, nördlich der Naturlandschaft Castell-Cap Roig, einem Gebiet, das bestens geeignet ist für Wanderungen oder Fahrradausflüge, und südlich von Llafranc, einem Ferienort, der ebenfalls an der Küste liegt. Im Sommer findet im botanischen Garten von Cap Roig das Cap Roig Musikfestival statt. Ebenfalls im Sommer wird in der Kirche von Sant Pere eine Konzertreihe von den Musik-Jugend Palafrugells organisiert. Zu der jährlich stattfindende Havaneres-Treffen, bei denen traditionelle Seemannslieder gesungen werden, finden sich tausende von Menschen am Strand von Port Bo ein, um an dieser allseits bekannten Vorführung teilzuhaben."

  • Cebu

    Insel auf den Philippienen
    Die Insel Cebu hat eine Fläche von 4.468 km²; ihre Hauptstadt ist Cebu City. In Cebu herrscht eine Jahresmitteltemperatur von 26 °C. Hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 30 °C sind am Tag typisch. Kühlster Monat ist der Januar, heißester Monat ist der Mai. Die Insel liegt in der Zone regelmäßig auftretender tropischer Wirbelstürme. Cebu bildet mit einigen anderen, kleineren Inseln die Provinz Cebu im Regierungsbezirk Central Visayas. Die Insel erstreckt sich über 220 km beinahe in Nord-Süd-Richtung; an der breitesten Stelle misst sie etwa 40 km. Sie ist von vielen größeren Nachbarinseln umgeben: Im Südosten, jenseits der Straße von Cebu (Bohol-Straße), liegt Bohol, im Osten Pacijan (und die restlichen Camotes-Inseln), im Nordosten Leyte, im Nordwesten Bantayan-, Kinatarkan-, Hilantagaan Island. Jenseits der Tanon-Straße, Negros im Westen und im Süden Sumilon und Siquijor.
    Die Insel durchzieht ein im Durchschnitt 600 bis 800 Meter hohes Gebirge. Der höchste Berg auf der Insel ist der Osmeña Peak. Er liegt im Südwesten der Insel auf dem Gebiet der Gemeinde Dalaguete und hat eine Höhe von 1013 Metern. Der Aussichtspunkt Top of the Hills mit einer Höhe von 650 Metern liegt in den Busay-Hügeln, direkt bei Cebu City. Eine flachhügelige Landschaft erstreckt sich von Mandaue City bis Liloan; in ihr liegen einige lagunenartige Buchten, wie die Silot-Bucht, die mit Brackwasser gefüllt sind und einen speziellen Lebensraum für Mangrovenwälder bieten.
    Cebu wird Im Norden von der Visayas-See und im Osten von der Camotes-See begrenzt. Unmittelbar vor der Ostküste, auf Höhe der Hauptstadt Cebu City, liegt die kleine Insel Mactan und der Olango-Archipel, die beide zum Danajon-Riffsystem gezählt werden. In Lapu-Lapu City auf der Insel Mactan östlich von Cebu befindet sich der Flughafen Mactan-Cebu, ein internationaler Flughafen in der Region Visayas.

    Quelle: Wikipedia

  • Indonesien

    Indonesien ist ein südostasiatisches Land, das aus Tausenden Vulkaninseln besteht. Die Bevölkerung setzt sich aus hunderten ethnischer Gruppen zusammen, die viele verschiedene Sprachen sprechen. Das Land ist für seine Strände, Vulkane, Komodowarane und die Dschungel bekannt, in denen Elefanten, Orang-Utans und Tiger leben. Auf der Insel Java liegt Jakarta, die quirlige, dicht besiedelte Hauptstadt Indonesiens, und die Stadt Yogyakarta, die für Gamelan-Musik und traditionelles Puppenspiel bekannt ist.
    Im ganzen Land gibt es geeignete Reiseziele zum Surfen, Tauchen, Schnorcheln und Wandern. Daneben können die historischen Tempelruinen von Borobudur (buddhistisch) und Prambanan (hinduistisch) besichtigt werden. Obgleich die Hauptreligion Indonesiens der Islam ist, herrscht auf der Insel Bali eine hinduistische Tradition vor. So ist sie, vor allem rings um die historische Stadt Ubud, als Zentrum für Tanz und darstellende Künste bekannt. Die Nachbarinsel Lombok, auf der sich der aktive Vulkan Gunung Rinjani befindet, bietet Zugang zu den ruhigen, verkehrsfreien Gili-Inseln, die ein beliebtes Tauchrevier darstellen. Die Regenwälder Sumatras sind die Heimat von Orang-Utans, im Komodo-Nationalpark hingegen leben die Komodowarane Indonesiens.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Indonesien liegt am Äquator, sodass feuchtes, tropisches Klima herrscht. Die Temperaturen sind ganzjährig warm bis heiß. In höher gelegenen Gebieten ist es kühler. Obwohl regionale Unterschiede bestehen, herrscht von Jun–Okt im Allgemeinen Trockenzeit, wohingegen von Dez–Apr heftige Monsunniederschläge fallen können. Die Hauptreisezeiten entsprechen den Ferienzeiten Apr–Mai, Jul–Aug und Dez–Jan. Das ganze Jahr über finden in ländlichen Gegenden zahlreiche traditionelle, religiöse und landwirtschaftliche Feste statt. Beim Kunstfestival auf Bali (Jun–Jul) stehen die Musik, Tänze und die Kunst der Insel im Mittelpunkt.

    Quelle: Google

  • Italien

    Italien, europäisches Land mit langer Mittelmeerküste, hat die westliche Kultur und Küche nachhaltig geprägt. In der Hauptstadt Rom befinden sich neben dem Vatikan auch imposante Kunstwerke und Ruinen antiker Bauwerke. Weitere bedeutende Städte des Landes sind Florenz, in dem Meisterwerke der Renaissance wie Michelangelos „David“ und Brunelleschis Duomo zu finden sind, Venedig, die Stadt der Kanäle, und Mailand, die Modehauptstadt Italiens. Zu beliebten Aktivitäten im Norden Italiens gehören die Erkundung der Städte im Seengebiet der Lombardei, Wanderungen durch die Bergdörfer von Cinque Terre und das Skifahren in den italienischen Alpen. Die Mitte Italiens ist bekannt für die Weinberge der Toskana und Umbriens sowie den berühmten schiefen Turm von Pisa. Weiter südlich gelangt man nach Neapel, wo die Pizza erfunden worden sein soll, zur zerklüfteten Amalfi-Küste, wo malerische Ortschaften auf den Klippen thronen, und zu den 2.000 Jahre alten Überresten Pompejis. Vor der Südspitze der italienischen Halbinsel liegt Sizilien, das antike Stätten, Strände und einen aktiven Vulkan beherbergt.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Hauptreisezeit ist der Sommer (Jun–Sep), wobei die Städte im Aug meist leerer sind, da viele Geschäfte und Restaurants schließen. Die Skisaison in den Alpen und Dolomiten dauert in der Regel von Dez–Apr. Zu den wichtigen Feiertagen gehören Neujahr (1. Jan), Heilige 3 Könige (6. Jan), Ostern (wechselnde Termine), Ferragosto/Mariä Himmelfahrt (15. Aug), 1. Weihnachtstag (25. Dez) und 2. Weihnachtstag (Santo Stefano, 26. Dez). Die größten Karnevalsfeiern (Feb oder Mär) finden in Venedig und Viareggio statt.

    Quelle: Google

  • Lembeh Strait

    Lembeh Strait ist eine Meerenge in Indonesien und trennt die Inseln Sulawesi und Lembeh. Die Stadt Bitung und der Tongkoko Vulkan befinden sich auf der westlichen Seite der Meerenge.

    Quelle: Wikipedia (englisch)

  • Lombok

    Insel in Indonesien
    Lombok ist eine indonesische Insel östlich von Bali und westlich von Sumbawa, die zu den Kleinen Sundainseln gehört. Sie ist für ihre Strände und Surfplätze bekannt, vor allem Kuta und Banko Banko (im Süden Lomboks). Vor der Westküste Lomboks liegen die Gili-Inseln (Gili Trawangan, Gili Air und Gili Meno), auf denen es keine motorisierten Fahrzeuge gibt, dafür aber weitere Strände, Korallenriffe zum Tauchen und Schnorcheln sowie einen Brutplatz für Meeresschildkröten. Der Ort Senggigi im Westen der Insel ist ein beliebtes Strandbad, von dem aus Fähren zu den Gilis verkehren. Im Westen Lomboks befinden sich auch bedeutende Tempel (vor allem der Pura Lingsar aus dem 18. Jahrhundert) sowie die Provinzhauptstadt Mataram, die mit Kunsthandwerksgeschäften und dem historischen Museum Negeri NTB aufwartet. Im Hochland im Zentrum der Insel befindet sich der Nationalpark Gunung Rinjani mit dem aktiven Vulkan Rinjani, in dessen Krater ein tiefer See liegt. Der Park und der Berg sind ein beliebtes Wanderziel und eine Pilgerstätte. Neben Wanderungen durch geschützte Wälder bietet der Park auch heiße Quellen und Wasserfälle. Der Norden Lomboks wird von Dschungel, Wasserfällen und traditionellen Dörfern der Sasak, wie z. B. Tetebatu, geprägt.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Hauptreisezeit ist die heiße Trockenzeit (Mai–Sep), obwohl die Strände ganzjährig zugänglich sind. Die Regenzeit dauert von Okt–Apr. Zu den wichtigen Veranstaltungen gehören das Bau-Nyale-Fest in Kuta (Mär), das „Fest der Meereswürmer“, bei dem auch Bootsrennen stattfinden, das Kunst- und Kulturfestival von Senggigi (Jul) und der Indonesische Unabhängigkeitstag (17. Aug). Bedeutende religiöse Feiertage sind u. a. der Ramadan (wechselnde Termine).

    Quelle: Google

  • Mexiko

    Mexiko liegt zwischen den USA und Mittelamerika und ist für seine Strände am Pazifik und dem Golf von Mexiko und für seine kontrastreiche Landschaft mit Bergen, Wüsten und Urwäldern bekannt. Antike Ruinen wie Teotihuacán und die Maya-Stadt Chichén Itzá sind hier ebenso zu finden wie Städte aus der spanischen Kolonialzeit. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt gibt es elegante Geschäfte, bekannte Museen und Gourmetrestaurants.
    Auf der Halbinsel Yucatán gibt es in Cancún und entlang der Riviera Maya zahlreiche Strandresorts. Der weiße Sandstrand am Mesoamerikanischen Riff macht die Gegend besonders für Taucher und Schnorchler attraktiv. Außerdem befinden sich auf der Halbinsel die Maya-Stätten Cobá und Tulum. Im Karibischen Meer liegt die Insel Cozumel, die für ihre Tauchplätze bekannt ist. Weitere wichtige Badeorte sind Cabo San Lucas und Puerto Vallarta. In den südlichen Bundesstaaten Oaxaca und Chiapas leben indigene Völker, die ihre traditionellen Gerichte, Bräuche und Handwerkskünste wie Töpfern und Weben bewahrt haben.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Die Hauptreisezeit ist von Dez–Apr und besonders an Weihnachten (Dez), Ostern (Mrz/Apr, wechselnde Termine) und während der US-amerikanischen Frühjahrsferien (Mrz/Apr, wechselnde Termine). Das Klima ist je nach Region unterschiedlich, aber die Monate Dez–Apr sind in der Regel warm und trocken. Von Jun–Okt ist es insbesondere im Süden heiß und regnerisch. In diesem Zeitraum treten auf der Halbinsel Yucatán und an der südlichen Pazifikküste Wirbelstürme auf. Zu den wichtigsten Veranstaltungen zählen Cinco de Mayo (Mai), die Fiesta Internacional del Mariachi (Guadalajara, Aug–Sep), der Día de la Independencia (16. Sep) und der Día de los Muertos (Nov).

    Quelle: Google

  • Negros

    Negros ist die größte der zu den Philippinen gehörenden Visayas-Inseln und die drittgrößte Insel des gesamten Archipels. Die Insel ist 13.328 km² groß und hat laut dem Zensus von 2007 3,6 Millionen Einwohner.
    Die wichtigsten Städte der Insel sind Bacolod City im Norden, Kabankalan City im Westen und Dumaguete City im Südosten.
    Die Nachbarinseln von Negros sind im Nordwesten Panay und die kleinere Guimaras, getrennt durch die Guimaras-Straße und den Golf von Panay. Im Osten liegt die Insel Cebu, getrennt durch die Tanon-Straße und im Südosten das kleinere Siquijor und die Insel Bohol. Weit im Süden liegt Mindanao getrennt durch die Mindanaosee und weit im Westen die Palawan-Inselgruppe, getrennt von Negros durch die Sulusee. Die Visayas-See trennt Negros von der Hauptinsel der Philippinen Luzon. Die Form der Insel erinnert an eine Socke; die Küstenlinie verläuft jedoch relativ gleichmäßig und wird nur von wenigen tieferen Buchten, wie der Bucht von Bais City, tief eingeschnitten.
    Der Küste vorgelagert sind viele Korallenriffe und kleinere Inseln, wie die Apo-Insel im Süden, Danjugan Island vor der Westküste und die Insel Sipaway vor der Ostküste. Die Topografie der Insel wird von den Vulkan-Gebirgen des Cuernos de Negros im Südosten und der Vulkane Mandalagan, Kanlaon und Silay im nördlichen Zentrum der Insel bestimmt. Im Nordosten und Nordwesten der Insel dehnen sich große Ebenen aus, die größtenteils Landwirtschaftlich genutzt werden. Im Südwesten der Insel liegt das Wassereinzugsgebiet des Ilog Rivers, der an seiner Mündung ein 50 km² großes Delta ausbildet.

    Quelle: Wikipedia

  • Philippinen

    Die Philippinen sind ein südostasiatisches Land im Westpazifik und umfassen mehr als 7.000 Inseln. In der Hauptstadt Manila gibt es eine bekannte Uferpromenade und eine jahrhundertealte Chinatown namens Binondo. Das kolonialzeitliche, von einer Stadtmauer umgebene Viertel Intramuros bildet den Kern der Altstadt. Hier befinden sich die barocke Kirche San Agustín aus dem 17. Jahrhundert sowie die Fuerza de Santiago, eine mehrstöckige Zitadelle und ehemaliges Militärgefängnis. Die Berge der Cordillera Central nördlich von Manila sind ein beliebtes Wandergebiet. Im Gegensatz dazu ist die Provinz Ifugao für die an den Hängen angelegten Reisterrassen berühmt. In der abgelegenen Provinz Palawan und auf den vorgelagerten Calamian-Inseln findet man palmengesäumte Strände, türkisfarbene Seen und Riffe, die im Rahmen von Tauchgängen besucht werden können. Cebu ist eine weitere bei Tauchern beliebte Insel. Das winzige Eiland Boracay bietet gehobene Strandresorts und eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Die Provinz Bohol ist für ihre mehr als 1.000 gleichförmigen Chocolate Hills und die dort lebenden kleinen Philippinen-Koboldmakis bekannt. Sportangebote wie Wildwasser-Rafting und Seilrutschen gibt es im ganzen Land.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Die Hauptreisezeit reicht von Nov–Apr. Das tropische Klima ist heiß und feucht. Die Trockenzeit geht von Nov–Apr und die Regenzeit von Mai–Okt. Wichtige Veranstaltungen sind Ati-Atihan, ein Fest mit bunten Kostümen und Umzügen (Kalibo, Jan), die Karwoche und Ostern (Mrz/Apr, wechselnde Termine), Flores de Mayo (Mai) mit Kerzenprozessionen und Weihnachten (Dez).

    Quelle: Google

  • Sardinien

    Insel im Mittelmeer
    Sardinien ist eine große italienische Mittelmeerinsel mit einer fast 2.000 km langen Küste, Sandstränden und einem bergigen, von Wanderwegen durchzogenen Landesinneren. In der schroffen Landschaft verstreut liegen Tausende Nuraghen – geheimnisvolle bienenstockförmige Steinruinen aus der Bronzezeit. Eine der größten und ältesten Nuraghen ist Su Nuraxi in Barumini, die aus der Zeit um 1500 v. Chr. stammt. Charakteristisch für die mittelalterliche Altstadt (Castello) der sardinischen Hauptstadt Cagliari sind schmale Straßen, Paläste aus dem 14. Jh. und eine Kathedrale aus dem 13. Jh. Vom Aussichtspunkt an der Bastione di Saint Remy bietet sich ein schöner Blick über Cagliari und den Hafen. Das Museo Archeologico Nazionale di Cagliari beherbergt Exponate von der Urgeschichte bis zum Mittelalter. Die Pinacoteca Nazionale zeigt bedeutende Gemälde, Textilien, Keramik- und Schmuckgegenstände. Die für ihre exklusive Strandszene bekannte Costa Smeralda im Norden ist auch beim internationalen Jetset beliebt. Küstenhöhlen wie die Grotta di Nettuno und die nördliche Inselgruppe La Maddalena können mit dem Boot besichtigt werden.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Hauptreisezeit sind die Sommermonate Jun bis Aug sowie Ostern (Mrz/Apr, wechselnde Termine). Zu den wichtigsten Veranstaltungen und Feiertagen zählen der Karneval (Feb, wechselnde Termine), das Volksfest Sa Die de Sa Sardigna mit Aufführungen und Konzerten in Cagliari (28. Apr), die große religiöse Prozession anlässlich Sant Efisio in Cagliari (Mai) und L’Ardia di San Costantino mit Pferderennen, traditioneller Musik und Tanz in Sedilo und anderen Dörfern (Jul).

    Quelle: Google

  • Spanien

    Spanien ist ein Land auf der iberischen Halbinsel in Europa und umfasst 17 autonome Regionen von großer geografischer und kultureller Vielfalt. In der Hauptstadt Madrid befinden sich der Königspalast und der Prado mit Werken europäischer Meister. In Segovia gibt es ein mittelalterliches Schloss (Alcázar) und einen intakten römischen Aquädukt. Wahrzeichen der katalanischen Hauptstadt Barcelona sind die skurrilen Bauwerke Antoni Gaudís wie die Sagrada Familia. Das Baskenland in Nordspanien ist bekannt für seine reiche gastronomische Kultur und das von Frank Gehrys entworfene Guggenheim Museum in Bilbao. Santiago de Compostela ist ein weltberühmter Pilgerort. Pamplona, die Hauptstadt von Navarra, wird mit dem bekannten jährlichen Stierrennen in Verbindung gebracht. Ein beliebtes Reisgericht aus Valencia im Osten Spaniens ist die Paella. Im Süden Spaniens liegt Andalusien, Geburtsstätte von Picasso (Málaga), des Stierkampfs und des Flamenco (Sevilla) sowie Heimat vieler Wahrzeichen aus maurischer Zeit wie der Moschee-Kathedrale Mezquita in Córdoba und des Alhambra-Palastes in Granada. Zu den bekannten Urlaubszielen in Spanien gehören die Baleareninseln im Mittelmeer wie Ibiza und die vor Afrika liegenden Kanarischen Inseln.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Das Klima variiert nach Region. Wichtige Feiertage sind der Karneval in Cádiz (Feb–Mrz), die Semana Santa (Hl. Woche, Mrz/Apr) und Las Fallas (Mrz), eine ausgelassene Straßenfeier in Valencia. Hauptreisezeit ist im Sommer (Jun–Aug), in dieser Zeit ist das Wetter, besonders in den Städten im Landesinneren wie Madrid, heiß und trocken, aber in den Küstengebieten feucht. Das Fest Tomatina in Buñol, bei dem die Teilnehmer sich mit Tomaten bewerfen, findet im Aug und Pamplonas legendäres Stierrennen im Jul statt. Die Winter sind mild im Süden Spaniens und deutlich kälter im Zentrum/Norden. Die Hauptskisaison dauert von Nov bis Feb.

    Quelle: Google

  • Sulawesi

    Insel in Indonesien
    Sulawesi, eine indonesische Insel östlich von Borneo, umfasst mehrere lange Halbinseln, die sich kreisförmig um ein gebirgiges Zentrum gruppieren. Bekannt ist Sulawesi für seine Korallenriffs und Tauchreviere wie den Nationalpark Bunaken, die Togian-Inseln und den Nationalpark Wakatobi. Die größte Stadt ist Makassar mit dem Fort Rotterdam, einer ehemaligen niederländischen Festung, die heute 2 Museen beherbergt. Außerhalb von Makassar findet man im Leang-Leang Historic Park prähistorische Höhlenmalereien. Im Nationalpark Bantimurung-Bulusaraung finden sich Karsthöhlen, Wasserfälle und eine große Schmetterlingspopulation. Das zentrale Hochland der Insel ist die Heimat des isoliert lebenden Volks der Toraja, das für seine kunstvollen Begräbnisrituale und die traditionell geschnitzten Häuser mit Dächern in Bootsform bekannt ist. Auf dem längsten Fluss Sulawesis, dem Lariang, ist Wildwasserrafting möglich. Im Norden bieten Nationalparks Gelegenheit zur Beobachtung von Koboldmakis (kleinen Primaten) und Schopfaffen, während der Lake Tondano, ein großer Kesselsee, ein beliebtes Freizeitareal mit am Ufer gelegenen Restaurants ist. Ganz im Norden liegt die als Tauchplatz für "Muck-Diving" berühmte Lembeh Strait.

    Wann ist die beste Reisezeit?
    Viele Reisende kommen im Jul und Aug, der trockensten Zeit des Jahres. Das Wetter ist im Allgemeinen das ganze Jahr über heiß und feucht, im Hochland jedoch kühler. Die tropische Regenzeit erreicht ihren Höhepunkt von Nov bis Mrz. Die Trockenzeit (Mai–Sep) ist eine beliebte Zeit zum Tauchen im Nationalpark Bunaken. Der Nationalpark Bantimurung-Bulusaraung wird das ganze Jahr über für Wochenendausflüge genutzt.

    Quelle: Google

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